T-Offline mal wieder…

Bis jetzt habe ich soweit alles mehr oder weniger geduldet, was die Deutsche Telekom mir oder anderen Menschen angetan hat. Aber wenn die Nicht-Nutzbarkeit von T-DSL das Arbeiten einschränkt sehe ich rot.

Heute so geschehen bei meinem Arbeitgeber. Wir sind für den Zugriff auf die Kundendaten auf einen funktionierenen Internetzugang angewiesen. Durch einen Tarifwechsel (auf DSL 16.000) haben sich dann die DSL-Zugangsdaten geändert. Eine Sache die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Somit war dann gegen 12:00 Uhr der Internetzugang nicht mehr möglich. Da die Zugangsdaten bereits zugeschickt waren (soweit so gut…) habe ich dann versucht mit einer Kollegin per Telefon-Ferndwartung dem Router die neuen Zugangsdaten beizubringen. Leider ohne Erfolg. Erst nachdem unser EDV-Lieferant einen Blick auf die Hardware (Einen Netgear WGT-Router) geworfen hat war dann klar woran das ganze Dilemma lag: Der Router ist nicht ADSL2+-fähig. Also muss ein neuer Router her. Was ich später erst erfahren habe: Wenn ein Tarif oder Anschlusswechsel ansteht muss die Telekom an sich eine Checkliste durchgehen, wo unter anderem der Router abgefragt wird. Sollte dieser für den gewünschen Anschluss nicht geeignet sein, so wie in unserem Fall muss der Kunde darauf hingewiesen werden. Soviel zur Theorie

Ich kann einfach nicht nachvollziehen warum sich die Zugangsdaten überhaupt ändern, wenn man in einen anderen Tarif wechselt. Bei meinem privaten Anschluss bei Freenet hat sich seit Vertragsbeginn zwei mal die Geschwindigkeit und einmal die Tarif-Art gewechselt. Nie habe ich andere Zugangsdaten gebraucht. Einfach einmal den Router vom Netz nehmen und die Sache war geritzt. Was sich die Telekom dabei denkt kann man nur mutmaßen.

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Autor: Nicolas Dorwig
Datum: Montag, 29. Oktober 2007 20:01
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