Beiträge vom November, 2007

Sonntag, den 25.11.2007

Sonntag, 25. November 2007 20:53


Thema: Sonntag, den xx.xx.xx | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

HP: Bulletproof Servers ;-)

Samstag, 24. November 2007 12:24

Das nenne ich mal einen kugelsicheren Server:

http://www.youtube.com/watch?v=mAuKwTDGnCg

Die bei HP schaffen es einfac immer wieder ihre Versprechungen wahr zu machen! ;-)

Und wo wir gerade bei Servern sind, machen einem immer Probleme und tun dann noch so scheinheilig:

http://www.youtube.com/watch?v=bfQabSJGsak

http://www.youtube.com/watch?v=ZWPMDPhSnvk

Enjoy!

Thema: Funstuff | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Sonntag, den 18.11.2007

Sonntag, 18. November 2007 16:49

Thema: Sonntag, den xx.xx.xx | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Zwerghamster im Restaurant erwischt!

Freitag, 16. November 2007 9:32

Hihi!

Sieht aus wie mein eigener Zwerghamster! [Quelle: icanhascheezburger.com]

funny pictures & lolcats - scuze me waitur� theese is not corms�
moar funny pictures

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Sonntag, den 11.11.2007

Montag, 12. November 2007 19:05

Neue Kategorie: Ich werde ab diesem genannten Sonntag, den 11.11.2007 jeweils Vormittags ein Foto von meinem Balkon machen. Immer das gleiche Motiv, immer der gleiche Ausschnitt. Den Anfang macht dieses Bild eines verregneten Sonntags, der sich zum Nachmittag noch deutlich aufheiterte.

Thema: Sonntag, den xx.xx.xx | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

EEE-PC – Konkretisiert.

Freitag, 9. November 2007 13:40

Der EEE-PC ein ultra-mobiles Subnotebook, dass in einer ähnlichen Liga wie das XO-Laptop vom OLPC-Projekt spielt kommt nun endlich nach Deutschland. ASUS hat sich diese Woche endlich zu den genaueren Daten des Release in Deutschland geäußert. Anfang Dezember wird zunächst nur die Version mit 512 MB RAM, 4 GB SSD-HD und 7″-Display für einen Preis von 299,00 € erhältlich sein. Geplant ist unter Umstanden noch im ersten Quartal die Version mit 10″-Display und 8 GN SSD-HD. Aber diese Infos sind wie immer bei ASUS und speziell dem EEE immer mit Vorsicht zu genießen. Es hieß ja zu Beginn mal dass das Gerät für unter 200,00 € erhältlich sein könnte. Daraus ist ja demnach nix geworden.

Sicher ist auf jeden Fall: Wenn das Teil auf dem .de-Markt erhältlich ist werde ich sicher einer der ersten Benutzer sein! Ich warte schon lange auf ein vergleichbares Gerät, aber alle Subnotebooks, die aktuell auf dem Markt sind gehören für mich eher in die Kategorie “Teures und überzüchtetes Gadget”. Ich suche in erster Linie ein ultra-portables Gerät. Wenn ich einen Ersatz für meinen Desktop-PC suchen würde (Und ich unterstelle jedem Hersteller von Subnotebooks diese Intention, in Anbetracht der Leistungsdaten) würde ich mir eh ein vollwertiges Notebook zulegen. Wozu brauche ich extrem leistungsfähige Grafikkarte (die zudem viel Strom brauchen) wenn ich das Gerät effektiv unterwegs nur als Surfstation und tragbare Schreibmaschine nutze?

Naja, ich bin weiterhin gespannt, wann das Teil jetzt wirklich verfügbar ist.

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Nicolas Dorwig

no_comment02

Montag, 5. November 2007 11:45

“Fenster” einer Verwaltungssoftware für Hörgeräterakustiker

Thema: no_comment | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

ePass seit heute mit elektronischen Fingerabdrücken

Freitag, 2. November 2007 12:50

Wie die Tagesschau und andere Medien berichten ist heute der ePass mit elektronisch gespeicherten Fingerabdrücken eingeführt worden. Wie bei so vielen steigenden Überwachungsmaßnahmen in diesem Land ist auch beim ePass aus Behördensicht “alles in allerbester Ordnung und es besteht keine Grund zu der Annahme das die Daten irgendwie missbräuchlich genutz werden könnten.” Dass aber schon nachgewiesen wurde (unter anderem vom Chaos Computer Club) dass es möglich ist die Daten aus dem Chip im ePass auszulesen wird wieder ignoriert und unter den Teppich gekehrt. Bleibt eigentlich nur noch die Möglichkeit sich eine Schutzhülle für den Reisepass zu besorgen, mit der das Auslesen aus größerer Entfernung nicht möglich sein sollte.

Siehe auch hier und hier

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Elektronische Gesundheitskarte – Was passiert mit dem Hörgeräteakustiker?

Freitag, 2. November 2007 11:22

Ich hatte vor einigen Wochen ein sehr interessantes Gespräch mit einem Anbieter von Verwaltungssoftware für Hörgeräteakustiker. Diesem Gespräch voraus gingen einige Emails, die folgende Fragen meinerseits zur Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) beantworten sollten. Hier sind meine Überlegungen, die die eGK und die damit verbundenen Neuerungen und Änderungen für den Hörgeräteakustiker ergeben:

  1. Welchen Nutzen als Hörgeräteakustiker kann ich aus der eGK ziehen?
  2. Ab wann wird die Einführung der eGK für den Hörgeräteakustiker relevant?
  3. Ist für den Beruf des Hörgeräteakustikers ein Heilberufsausweis vorgesehen (Wie z.B. für Ärzte)?
  4. Welche Veränderungen betreffend der Infrastuktur (Lesegeräte etc.) kommen zum Thema eGK auf die Akustiker zu?

Meine Meinung zur Informationspollitik des Verantwortlichengremiums zur eGK hat sich nach diesem Telefonat deutlich bestätigt: Selbst die Anbieter von Verwaltungs- und Warenwirtschaftssystemen haben keinerlei gesicherte Informationen, die die geplante Einführung der eGK betreffen. Anfrage-Emails an die “offizielle” Informationsseite werden nicht beantowortet und auch die Seite selbst lässt nur einen sehr diffusen Einblick in die komplizierten Mechanismen des eGK zu. Die Informationen beschränken sich mehrheitlich auf das Verhältnis Patient/Arzt und ggf. noch die Apotheken, andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen werden ausgespart.

Mein oben aufgeführten Fragen sind jetzt wie folgt (teilweise) beantwortet:

Zu 1: Der aus meiner Sicht offensichtlichste Nutzen für den Akustiker besteht darin, dass das bisher nur im Papierformat vorhandene Muster 15 (HNO-Ärztliche Verordnung) und die damit verbundenen Audiogrammdaten als eRezept auf der Karte gespeichert werden könnten. Für Röntgenbilder und ähnliches Diagnose-Bildmaterial ist dies bereits in der letzten Ausbaustufe der Karte geplant. Bis jetzt ist jedoch noch keine Spezifikation für ein einheitliches Format zur Speicherung von Audiogrammdaten bekannt (oder auch vorgesehen?).

Zu 2: Die einzelnen Informationsseiten im Internet zur eGK (sowohl die Offizielle als auch die Seiten zu den einzelnen Regionaltests) berichten in regelmäßigen Abständen über den Verlauf der sog. 10.000er-Tests und den darauf aufbauenden 100.000er-Tests. Quelle Ein konkretes flächendeckendes Einführungsdatum hängt demnach deutlich davon ab, wie die Teil-Tests verlaufen. Eine bestätigte Einführung zu einem festgelegten Termin ist nach meiner Einschätzung nicht vor Ende 2008 möglich, da einfach noch zu viele Fragen, die die Infrastruktur betreffen ungeklärt sind (Wie ist die Sicherheit der Daten gewährleistet, wie sollen die enormen Datenmengen, die pro Tag auflaufen bewältigt werden?)

Zu 3: Zu diesem Punkt gibt es eine Information, die in einer Fachzeitschrift für Hörgeräteakustiker publiziert wurde, die die pessimistische Aussicht hat, dass der Hörgerätekustiker mit einführung der eGK “arbeitslos” wird. Das Sicherheitsmodell der eGK sieht vor das für einige Zugriff auf die Karte immer zunächst der perönliche PIN des Versicherten sowie ein sog. Heilberufsausweis als Verifizierung notwendig sind. In allen Informationen, die ich bis jetzt über die eGK gelesen habe taucht immer nur das Verhältnis zwischen Arzt und Patienten auf, aber nie das Verhältnis zwischen Patient und anderen Heil- und Hilfsmittelberufen (bspw. Optiker, Orthopädieschuhmacher und eben Hörgeräteakustiker) auf. Wenn die eGK eingeführt wird wäre es aus meiner Sicht wünschenswert, wenn andere Heil- und Hilfsmittelberufe neben den Ärzten von den neuen Funktionen der eGK mit profitieren könne. Durch Mailkontakt mit der Firma IQmed, welche Dienstleitungen für das Gesundheitswesen anbietet habe ich jetzt erfahren, dass für alle Heil- und Hilfsmittelberufe ein entsprechender Ausweis vorgesehen ist. Der Dachverband der deutschen Hörgerätekakustiker ist wohl auch in verschiedenen Arbeitsgruppen vertreten, die mit der Umsetzung der eGK beschäftigt sind.

Zu 4: Für das Lesen (und Schreiben) der eGK sind neue Lesegeräte notwendig. Momentan sind Geräte, die für die Nutzung mit der eGK freigegeben sind, preislich bei > 300 € angesiedelt. Im Vergleich zu einem gängigen Chipkartenleser für die aktuelle Krankenversichertenkarte nicht nachvollziehbar.

Sobald sich neuere Infos zu diesem Thema ergeben werde ich sie hier als Update posten

Thema: Hörgeräteakustik | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Weihnachten rückt näher!

Freitag, 2. November 2007 9:19

Falls jemand, der mich persönlich kennt noch die ein oder andere Idee für Weihnachten für mich braucht: Ich habe eine Amazon-Wunschliste erstellt, die

hier

eingesehen werden kann. Die Liste ändert sich aber innerhalb der nächsten Wochen vor Weihnachten sicher noch mal ;-)

Danke schon mal im Voraus!

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

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