Beiträge vom Februar, 2009

Neues YouTube Video “Latte Macchiato”

Dienstag, 24. Februar 2009 11:18

Habe heute zum ersten Mal ein Video bei YouTube hochgeladen, dass mal nicht von meinem Zwerghamster handelt. Ist eine Aufnahme, wie ich einen Latte Macchiato mache. Enjoy! ;-)

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Sonntag, den 22.02.2009

Sonntag, 22. Februar 2009 12:21

Thema: Sonntag, den xx.xx.xx | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Sonntag, den 15.02.2009

Dienstag, 17. Februar 2009 8:47

Thema: Sonntag, den xx.xx.xx | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Das Digitale Grundrauschen – Ungelesenes als digitale Fossilien

Freitag, 13. Februar 2009 22:06

Im Kontext der Summe aller Web 2.0-Aktivitäten wird eine großen Menge Informationen von einer Vielzahl an Nutzern gebloggt, getwittert, geflickert und vieles mehr. Gerade bei den ganzen Microbloging-Diensten (Twitter & Co.) ensteht eine Menge an Informationen, die meist die Banalität des Alltäglichen nicht übersteigt. Aber wer liest dieses digitale Grundrauschen? Das Motto von Twitter ist bswp. “What are you doing right now?”. Sicher, wenn ich eine treue Zahl an Followern habe, die vielleicht auch noch mit mir bekannt sind, dann interessiert es diesen kleinen Interessentenkreis sicherlich, wo ich mich gerade befinde, wie ich meinen Abend plane, wen ich getroffen habe, oder wie es mir gerade geht. Aber was passiert mit den ganzen ungelesenen Informationen? Die vielen Twitter-Feeds, die niemand liest?

Es wird immer gesagt, dass das Internet nichts vergisst. Durch eine Vielzahl an Diensten wird das Meiste was sich im Web einfindet in irgend einer Form gespiegelt, sei es als Feed, Trackback, in den Weiten aller Blog-Suchmaschinen, als Forum-Postings oder auch als Signatur in einer Email, die dann in irgend einem öffentlichen Email-Archiv landet. Ich habe dabei immer die Vorstellung, dass sich eine Art digitale Fossilien bildet, die sich vielleicht in 50 oder 100 Jahren dann irgendwo auf einem Server im Backup einer SQL-Datenbank eines Microbloggingdienstes wiederfinden. Was werden folgende Generationen mit diesen Informationen anfangen können? Werden sie genau wir wir momentan mit den Scherben einer Vase einer vergangenen Zivilisation ein Abbild unseres momentanen Lebens erstellen können? Wie wird es möglich sein zu erkennen welche Scherben zusammengehören, Scherben, die durch die Weiten des WWW über die ganze Welt verteilt sind?

Nehme ich mich mal als Beispiel und lasse ich meinen aktuellen Web 2.0-Bemühungen Revue passieren komme ich zu folgendem Bild von. Um die Daten zusammenzuführen nutze ich bspw. eine Verknüpfung aus meinem Realname und meinem im Netz am häufigsten benutzen Nickname.

Ich bin Hörgeräteakustiker aus Wiesbaden, bin zum aktuellen Zeitpunkt 27 Jahre alt. Ich betreibe ein Forum für Hörgeräteakustiker, interessiere mich für Linux und OpenSource sowie für Espresso. Außerdem habe ich einen Zwerghamster und spiele gelegentlich den Shooter Warsow, betreibe einen Rootserver und mache jeden Sonntag ein Foto mit wiederkehrendem Motiv, dass ich ins Netz stelle.

Dies ist jetzt so in etwa der grobe Inhalt meines FriendFeeds, den ich vor einiger Zeit mal eingerichtet habe und der auf meinen Twitter-, Youtube- und Flicker-Account sowie mein Blog konfiguriert ist. Einge Details kann man ermitteln, wenn man sich genauer mit den einzelnen Aspekten meines Web-2.0-Lebens beschäftigt.

Ob diese Informationen jemals eine Relevanz haben? Ich habe gerade mal 2 feste Follower bei Twitter, und der Traffic auf meinem Blog entspricht sicher nicht dem von basicthinking.de!

Ich denke schon, dass ich das eine oder andere wichtige zu sagen habe, aber wenn es niemand liest, dann landes es wohl oder übel irgend wo im Netz auf dem digitalen Abstellgleis. Wer weiß schon ob genau diese Zeilen irgend wann in vielen Jahrzenten mal jemanden schmunzeln lassen. Vielleicht ist es ja auch gar kein Mensch mehr. Vielleicht irgend ein Googlebot oder automatischer Parser, der Schicht für Schicht die Ansammlung an digitalem Staub aus den Archiven abträgt und das Leben eines End-Zwanzigers im Deutschland des noch jungen 21. Jahrhundert an die Oberfläche befördert. In diesem Fall wünsche ich viel Vergnügen mit dem was über mich zu finden ist. ;-)

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

Hobnox Audiotool – Musikstudio in Flash 10

Montag, 9. Februar 2009 9:46

Durch Zufall bin ich über das Hobnox Audiotool gestolpert. Eigentlich ist Hobnox eine Musik- und Videocomunity, das Audiotool ist Bestandteil der Homepage lässt sich aber auch ohne einen Account bei Hobnox benutzen.

Das Audiotool simuliert ein kleines Musikstudio bestehend aus verschiedenen analogen Synthesizern wie bspw. der Roland TB-303, TR-909 und TR-808. Ergänzt wird dies durch eine ganze Batterie an Effekten (Die Verblüffend nach BOSS-Tretmienen aussehen!) und einem einfachen Mischpult.

Die benötigen Instumente werden einfach per Drag&Drop auf die Arbeitsfläche gezogen und mit virtuellen Kabeln verbunden. Dem ein oder anderen kommt dieses Konzept sicherlich von Steinberg’s Reason bekannt vor. Sowieso scheint sich das Audiotool stark an den Produkten von Steinberg zu orientieren. (Bedinekonzept von Reason, Instrumente von Rebirth)

Oben sieht man ein einfaches Setup. (In knapp einer Minute zusammengeklickt!)

Bis zu 5 Minuten an Audiodaten lassen sich auch aufzeichnen. Ich denke, dass man das Audiotool nur dann uneingeschränkt nutzen kann, wenn man sich bei Hobnox registriert, um eben mal schnell ein paar Ideen durchzuklicken reicht es aber eigentlich schon.

Bei größeren Setups ist allerdings ein recht potenter PC von Nöten, bei 4-5 Synths plus 3-4 Effekten merkt man schon,  wie rechenintensiv die Emulation von analogen Synthesizern eigentlich ist. Trotzdem ein klasse Tool!

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Nicolas Dorwig

Rezept: Espresso-Karamell-Praline in der Tasse

Sonntag, 8. Februar 2009 23:06

Hier ein kurzes Rezept für eine süße Sünde als Nachspeise zu einem gelungenem Essen:

Zunächst muss handelsüblicher Karamell-Pudding nach Herstellerangabe zubereitet werden. Der noch heiße Pudding wird dann in eine Espressotasse gegeben, so dass diese gerade so zu Hälfte gefüllt ist. Nachdem der Pudding abgekühlt ist gibt man eine dünne Schicht Haselnuss-Krokant auf den Pudding, darauf dann einen starken Espresso. Zur Krönung wird das ganze mit einer schön dicken Schicht Milchschaum zugedeckt. Auf Wunsch noch dünn mit Kakao bestäuben. Sofort servieren!

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Nicolas Dorwig

Sonntag, den 08.02.2009

Sonntag, 8. Februar 2009 22:57

Neue Wohnung, neues Glück, ab heute also ein neues jeden Sonntag wiederkehrendes Motiv:

Thema: Sonntag, den xx.xx.xx | Kommentare (0) | Autor: Nicolas Dorwig

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