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	<title>blog.343meterprosekunde.de</title>
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	<description>dies und das aus einem leben mit schall(geschwindigkeit)</description>
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		<title>QR-Codes &#8211; Wann kommt der Durchbruch?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt sind QR-Codes immer noch ein Phantom, dass zwar immer mal wieder in den Medien am Rande erw&#228;hnt wird, (Allerdings eher in der Kategorie &#8220;Ahhjaa, is ja auch mal ganz nett zu wissen.&#8221;) den richtigen Durchbruch vermisse ich immer noch. Dabei sind QR-Codes extrem praktisch. Besonders in Verkn&#252;pfung mit einem Android-Smartphone und einem QR-Reader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> immer noch ein Phantom, dass zwar immer mal wieder in den Medien am Rande erw&#228;hnt wird, (Allerdings eher in der Kategorie &#8220;Ahhjaa, is ja auch mal ganz nett zu wissen.&#8221;) den richtigen Durchbruch vermisse ich immer noch. Dabei sind QR-Codes extrem praktisch. Besonders in Verkn&#252;pfung mit einem Android-Smartphone und einem <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.google.zxing.client.android/Barcode-Scanner" target="_blank">QR-Reader (Diesen Scanner kann ich f&#252;r Android w&#228;rmstens empfehlen!) </a>habe ich in den letzten 2 Monaten so viele Codes gescannt, wie vorher noch nie!</p>
<p>Besonders f&#252;r den Zugriff auf den Android-Market haben sich QR-Codes bei mir durchgesetzt. In einem Blog oder einer Website von einem neuen App gelesen? Sehr oft habe ich in der letzten Zeit im betreffenden Beitrag einen QR-Code gesehen, der mich direkt zum Download des Apps oder der Entsprechenden Seite im Market gebracht hat. Nie wieder lange und unhandliche URLs per Touchscreen umst&#228;ndlich abtippen sondern einfach nur vom Bildschirm abscannen. Mal sehen ob sich das Thema QR-Codes jetzt mal ein bischen positiv weiterentwickelt.</p>
<p>Wie ich geh&#246;rt habe sind die QR-Codes und artverwandte 2D-Barcodes ja in Japan der letzte Schrei. Frage mich nur, warum es hier in Europa so lange dauert. Hat jemand dazu andere Beobachtungen gemacht? Kennt jemand DIE Killer-Applikation f&#252;r QR-Codes? W&#252;rde mich einfach mal interessieren!</p>
<p>Hier noch mal zum Testen ein QR-Code der z. B. auf mein Facebook-Profil verlinkt.</p>
<p><img src="http://qrcode.kaywa.com/img.php?s=5&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpeople%2FNicolas-Dorwig%2F100000209027104" alt="qrcode" /></p>
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		<title>Vor-Projekt f&#252;r den twitternden Zwerghamster</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[LCD]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zwerghamser]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleine Trocken&#252;bung habe ich gestern ein kleines Vor-Projekt f&#252;r meinen (in Zukunft) twitternenden Zwerhamster &#8220;Mr. Burns&#8221; aufgebaut. Zun&#228;chst geht es bei diesem Projekt darum, dass der Hamster per Arduino verschiedene Aktivit&#228;ten (Futtern per Bewegungssensor, Laufrad &#252;ber Reed-Kontakt auslesen) &#252;ber Twitter melden kann.
Um mich erstmal mit dem Arduino vertraut zu machen und ein paar grunds&#228;tzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleine Trocken&#252;bung habe ich gestern ein kleines Vor-Projekt f&#252;r meinen (in Zukunft) twitternenden <a href="http://twitter.com/hamster_mrburns" target="_blank">Zwerhamster &#8220;Mr. Burns&#8221;</a> aufgebaut. Zun&#228;chst geht es bei diesem Projekt darum, dass der Hamster per Arduino verschiedene Aktivit&#228;ten (Futtern per Bewegungssensor, Laufrad &#252;ber Reed-Kontakt auslesen) &#252;ber Twitter melden kann.</p>
<p>Um mich erstmal mit dem Arduino vertraut zu machen und ein paar grunds&#228;tzliche Fragen zu kl&#228;ren hier also das kurze Vorabprojekt: Die Umdrehungen des Hamsterrads werden per Reed-Kontakt und einem am Rad montierten kleinen Magneten von einem Arduino ausgewertet.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino_hamster00.jpg" alt="" width="400" height="299" /><br />
Der Magnet am Hamsterrad</p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino_hamster01.jpg" alt="" width="400" height="299" /><br />
Der Reed-Kontakt an seine Halterung angeklebt.</p>
<p>Zun&#228;chst werden die Umdrehungen nur gez&#228;hlt und dann auf einem angeschlossenen LCD-Shield (<a href="http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2010/01/17/sonntags-loet-projekt-arduino-lcd-shield/" target="_blank">siehe meine letzte Bastelei</a>)  als gez&#228;hlte Umdrehungen und als gelaufene Meter angezeigt. Als zus&#228;tzliche Kontrolle verf&#252;gt der Arduino &#252;ber eine LED, die bei jeder Umdrehung kurz aufblinkt und einem Button, &#252;ber den man den Z&#228;hlerstand auf Null zur&#252;cksetzen kann.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino_hamster02.jpg" alt="" width="400" height="299" /><br />
Display, Batterie und Arduino sowie einige Bauteile, mehr braucht es nicht.</p>
<p><a href="http://343meterprosekunde.de/public/hamster_zaehler.sketch.txt" target="_blank">Hier klicken</a> um den verwendeten Quellcode dazu anzusehen.</p>
<p>Hier ein kurzes Video von der ganzen Sache in Aktion: (Leider ohne Hamster, hat gerade geschlafen!)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/H133azOM7m0&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/H133azOM7m0&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der n&#228;chste Schritt w&#228;re nun ein EthernetShield zu dem Arduino hinzuzuf&#252;gen und somit die Anbindung an Twitter zu erm&#246;glichen. Wenn das soweit ist wird es hier erneut eine Projektbeschreibung geben.</p>
<p>UPDATE (02.03.2010): In der Nacht auf heute ist Mr. Burns unglaubliche 15 km weit gelaufen. Auf dem Z&#228;hler standen rund 23000 Umdrehungen!!! Kann das kaum glauben! Werde noch mal checken, ob da nicht irgendwo ein Rundungsfehler im Code ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntags L&#246;t-Projekt: Arduino LCD-Shield</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2010/01/17/sonntags-loet-projekt-arduino-lcd-shield/</link>
		<comments>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2010/01/17/sonntags-loet-projekt-arduino-lcd-shield/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich angefangen mich n&#228;her mit dem Arduino zu besch&#228;ftigen. Gerade die LiquidCrystal-Library zum Ansteuern von HD44780-kompatiblen LCD-Displays ist dabei ein sch&#246;ner Einstieg. Innerhalb von Minuten hat man eine simple Schaltung bestehend aus einem Arduino und einem LCD-Display zusammengesteckt, so dass der Mikrocontroller dazu in der Lage ist &#252;ber das Display Nachrichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich angefangen mich n&#228;her mit dem <a href="http://arduino.cc/" target="_blank">Arduino</a> zu besch&#228;ftigen. Gerade die LiquidCrystal-Library zum Ansteuern von <span>HD44780-kompatiblen LCD-Displays ist dabei ein sch&#246;ner Einstieg. Innerhalb von Minuten hat man eine simple Schaltung bestehend aus einem Arduino und einem LCD-Display zusammengesteckt, so dass der Mikrocontroller dazu in der Lage ist &#252;ber das Display Nachrichten auszugeben. </span></p>
<p><span><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino02.png" alt="" width="400" height="299" /><br />
</span></p>
<p><span>Da ich die Standard-Implementierung der LCD-Schaltung an einem Arduino Duemilanove schon mindestens 10 mal in den letzten Wochen auf einem Breadboard zusammengesteckt habe, und um mir diese l&#228;stige Aufgabe zuk&#252;nftig zu ersparen, habe ich mich heute zu einer kleinen Nachmittagsbastelei entschlossen und ein kleines LCD-Shield zusammengebaut. Es wird einfach auf die Steckverbindung des Arduino-Board aufgesteckt und schon sind alle erforderlichen Verbindungen vom Controller zum Display hergestellt. </span></p>
<p><span>Bei der Realisierung des Boards habe ich mich weitgehend an dem Referenzaufbau von der Arduino-Homepage orientiert. Folgende Teile werden f&#252;r den Zusammenbau ben&#246;tigt:</span></p>
<p><span>1 x DisplayTech 16 x 2 LCD-Display mit HD44780-Controller</span><br />
<span>1 x Poti 10 Kilo-Ohm</span><br />
<span>1 St&#252;ck Lochrasterplatine (53 mm x 77 mm)</span><br />
<span>einige einreihige Pfostenverbinder und etwas isolierte Litze</span><br />
Nach dem Schaltplan von arduino.cc ist die Schaltung in gut 20 Minuten zusammengel&#246;tet.</p>
<p><a href="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino01.png"><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino01.png" alt="" width="575" height="367" /></a></p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino03.png" alt="" width="400" height="299" /></p>
<p>Zum Testen eignet sich das <a href="http://arduino.cc/en/Tutorial/LiquidCrystal" target="_blank">&#8220;Hello World&#8221; Programm aus der Arduino IDE</a>. In meiner Implementierung des Shields habe ich folgende Pinzuordnung vom Arduino zum Display:</p>
<p>PIN2 &#8211;&gt; RS<br />
PIN3 &#8211;&gt; ENABLE<br />
PIN4 &#8211;&gt; D4<br />
PIN5 &#8211;&gt; D5<br />
PIN6 &#8211;&gt; D6<br />
PIN7 &#8211;&gt; D7</p>
<p>Ich habe diese Zuordnung gew&#228;hlt, da diese Pins noch Frei sind, wenn man zeitgleich das Arduino Ethernet Shield nutzen m&#246;chte. Damit das &#8220;Hello World&#8221;-Beispiel klappt muss also der Sourcecode nur an einer Stelle etwas modifiziert werden.</p>
<pre>
<pre> <span style="color: #7e7e7e;">// initialize the library with the numbers of the interface pins</span>
 <span style="color: #cc6600;"><span>LiquidCrystal</span></span> lcd(12, 11, 5, 4, 3, 2);</pre>
</pre>
<p>m&#252;sste entsprechend in</p>
<pre>
<pre> <span style="color: #7e7e7e;">// initialize the library with the numbers of the interface pins</span>
 <span style="color: #cc6600;"><span>LiquidCrystal</span></span> lcd(2, 3, 4, 5, 6, 7);</pre>
</pre>
<p>ge&#228;ndert werden.</p>
<p>Wenn alles klappt sollte sich auf dem Display folgendes Bild zeigen:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/arduino04.png" alt="" width="400" height="299" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Treffen der Generationen: HTC Magic (2009) vs. Atari Portfolio (1989)</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/12/30/treffen-der-generationen-htc-magic-2009-vs-atari-portfolio-1989/</link>
		<comments>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/12/30/treffen-der-generationen-htc-magic-2009-vs-atari-portfolio-1989/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 20 Jahren der PDA- und Smartphone-Geschichte ist es nun endlich Zeit f&#252;r den ultimativen Showdown: Ein aktuelles Android-Phone von HTC gegen DEN Handheld-Computer der 80er Jahre. Wer wird sich im harten Alltag bew&#228;hren? Welches Ger&#228;t bietet mehr f&#252;r&#8217;s Geld? Das soll dieser knallhart recherchierte Test ermitteln!
Zun&#228;chst die harten Fakten der beiden Kontrahenten:
HTC Magic
Erscheinungsdatum: 2009
Gr&#246;&#223;e: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 20 Jahren der PDA- und Smartphone-Geschichte ist es nun endlich Zeit f&#252;r den ultimativen Showdown: Ein aktuelles Android-Phone von HTC gegen DEN Handheld-Computer der 80er Jahre. Wer wird sich im harten Alltag bew&#228;hren? Welches Ger&#228;t bietet mehr f&#252;r&#8217;s Geld? Das soll dieser knallhart recherchierte Test ermitteln!</p>
<p>Zun&#228;chst die harten Fakten der beiden Kontrahenten:</p>
<p><strong>HTC Magic</strong></p>
<p>Erscheinungsdatum: 2009<br />
Gr&#246;&#223;e: 113 x 55 x 14 mm<br />
Gewicht: 118 g<br />
Prozessor: Qualcomm MSM7201a mit 528 MHz<br />
Speicher: 192 MB RAM, 512 MB ROM + Erweiterung bis 8 GB mit microSD-Karten<br />
Schnittstellen: GSM, UMTS, Bluetooth, WLAN, USB<br />
Display: TFT-Touchscreen mit 320 x 480 Pixel und 65536 Farben<br />
Tastatur: Virtuelle On-Screen Tastatur<br />
Betriebssystem: Android 1.6 (Stand 4. Quartal 2009)<br />
Kaufpreis: ca. 380 €</p>
<p><strong>Atari Portfolio</strong></p>
<p>Erscheiungsdatum: 1989<br />
Gr&#246;&#223;e:26 x 197 x 98 mm<br />
Gewicht: 433 g (ohne Batterien)<br />
Prozessor: Intel 80C88 mit 4,9 MHz<br />
Speicher: 128 kB RAM 256 kB ROM + 64 oder 128 kB in Speicherkarten<br />
Schnittstellen: RS-232 Schnittstelle oder Parallelport als Erweiterungs<br />
Display: Schwarzwei&#223;-LCD-Display mit 240 x 64 Pixel (= 8 Zeilen zu je 40 Zeichen)<br />
Tastatur: Echte 63-Tasten Folientastatur<br />
Betriebssystem: DIP 2.11 (vergleichbar mit DOS)<br />
Kaufpreis: 999 DM (1989)</p>
<p>Die beiden Ger&#228;te werden sich im folgenden in den Disziplinen &#8220;Usability und Praxistauglichkeit&#8221;, &#8220;Connectivity und Schnittstellen&#8221;, &#8220;Erweiterbarkeit&#8221; und &#8220;Coolness-Faktor&#8221; bew&#228;hren m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/atarimagic00.png" alt="" width="400" height="299" /><br />
HTC vs. Atari: Wer wird gewinnen?</p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Usability und Praxistauglichkeit:</strong></p>
<p>Im direkten ersten Vergleich f&#228;llt nat&#252;rlich auf, dass das HTC Magic deutlich tragbarer und kompakter als der Atari Portfolio ist. In der heutigen Zeit, in der Ger&#228;te immer und &#252;berall verf&#252;gbar sein m&#252;ssen sicherlich ein deutlicher Pluspunkt f&#252;r das Magic. Auf der anderen Seite war man 1989 schon ziemlich froh diese geballte Rechenpower des Atari Portfolio &#252;berhaupt tragbar zur Verf&#252;gung zu haben.  Auch die Tastatur sollte nicht vernachl&#228;ssigt werden: Mit etwas &#220;bung ist auf dem Portfolio ohne Probleme echtes 10-Fingersystem m&#246;glich, der solide Druckpunkt und das sanfte Klackern &#252;ber den eingebauten Mono-Lautsprecher geben eine zuverl&#228;ssige R&#252;ckmeldung. Das HTC hat keine physische Tastatur, daf&#252;r versucht es durch leichte Vibrationen eine taktile R&#252;ckmeldung des Touchscreen zu vermitteln. Das erm&#252;dungsfreiere Schreiben ist jedoch definitiv auf dem Portfolio m&#246;glich. Zur Praxistauglichkeit muss man sicherlich auch die Standbyzeit mit einbeziehen: Der Praxistests zeigen bei mit (je nach Nutzung des Ger&#228;ts) beim Magic ca. 2-3 Tage, bei t&#228;glicher Nutzung des Portfolio(ca 1-2 Stunden pro Tag) kommt man ungeschlagen auf rekordverd&#228;chtige 3-4 Wochen mit einer Batterieladung! (3 Alkaline AA-Batterien).</p>
<p>Beide Ger&#228;te verf&#252;gen schon von Haus aus &#252;ber eine umfangreiche Grundausstattung an Software so dass die g&#228;ngigen T&#228;tigkeiten, die man von einem mobilen Ger&#228;t erwartet auch ohne viel Aufwand bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen. Beim HTC Magic wird mehr Wert auf Kommunikation und Vernetzung gelegt, der Atari Portfolio hingegen bietet mit 5 vorinstallierten B&#252;roprogrammen (Textverarbeitung, Lotus 1-2-3-kompatible Tabellenkalkulation, Adressverwaltung, Kalender und Taschenrechner) eine solide Basis f&#252;r das mobile Office.</p>
<p>Zwischenstand: In dieser Kategorie gewinnt das Magic knapp mit <strong>4 von 5</strong> m&#246;glichen Punkten aufgrund der guten Portabilit&#228;t. Abz&#252;ge gibt es f&#252;r die schlechte Tastatur. Die vollst&#228;ndige QUERTZ-Tastatur des Portfolio erm&#246;glicht auch l&#228;ngeres erm&#252;dungsfreies Schreiben. Ein ca. 500 Gramm schweres Ger&#228;t in der Gr&#246;&#223;e einer VHS-Videokasette tr&#228;gt jedoch keiner gerne mit sich herum. Daf&#252;r gibt es <strong>3 von 5</strong> Punkten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/atarimagic01.png" alt="" width="400" height="299" /><br />
Der Gr&#246;&#223;envergleich ist &#8220;interessant&#8221;&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Connectivity und Schnittstellen:</strong></p>
<p>Was w&#228;re ein mobiles Ger&#228;t ohne seine Schnittstellen zur Au&#223;enwelt? Gerade in der heutigen Zeit ist es elementar wichtig mit dem portablen Ger&#228;t mit der ganzen Welt in Verbindung zu stehen. Dies ist dann auch ohne Zweifel die Disziplin des HTC Magic: Dank WLAN, UMTS und Bluetooth sowie einer USB-Schnittstelle bleiben einem alle Wege der Vernetzung mit der Welt offen! Schnell mal einen Blogartikel von unterwegs editieren? Den Server per SSH administrieren? Twittern und Emails lesen? Alles kein Problem! In dieser Disziplin muss der Portfolio hingegen einen herben R&#252;ckschlag hinnehmen: Die einzige Anbindung nach &#8220;au&#223;en&#8221; ist der Erweiterungsport auf der rechten Seite, an den man wahlweise eine serielle oder parallele Schnittstelle anschlie&#223;en kann. Wem das nicht ausreicht, der kann sich im Internet verschiedene Do-It-Yourself-Bauprojekte raussuchen die unter anderem auch eine Ethernetschnittstelle hervorgebracht haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/atarimagic06.png" alt="" width="400" height="299" /><br />
Der parallele Erweiterungsport.</p>
<p style="text-align: left;">Programme auf dem Atari zu installieren gestaltet sich  zudem etwas umst&#228;ndlicher, da zun&#228;chst die Programme &#252;ber die parallele Schnittstelle mittels der auf einer Diskette mitgelieferten Software &#252;bertragen werden m&#252;ssen.</p>
<p>Zwischenstand: Wer wirklich Wert auf eine gute Anbindung an alle Netze legt der ist sicher mit dem HTC Magic besser ausger&#252;stet. Das bedeutet eindeutig <strong>5 von 5</strong> m&#246;glichen Punkten. Der Atari Portfolio muss sich jedoch nicht wehrlos geschlagen geben: Die Unterst&#252;tzung auch altert&#252;mlicher und exotischer Schnittstellen ist sicher f&#252;r die ein oder andere Berufsgruppe nocht wichtig! Somit <strong>2 von 5</strong> Punkten f&#252;r den Atari!</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Erweiterbarkeit:</strong></p>
<p>Was w&#228;re ein mobiles Ger&#228;t ohne die M&#246;glichkeit es zu erweitern und individuell an die pers&#246;nlichen Anforderungen anzupassen? Auch hier hat das HTC Magic auf den ersten Blick die Nase vorne: Speicherplatz bietet das Ger&#228;t schon von Haus aus in gr&#246;&#223;eren Mengen. Wem das nicht reicht der kann in Form von microSD-Karten immer noch nachlegen. Der Androidmarket bietet f&#252;r jeden noch so abstrusen Anwendungsfall das passende App und das Android Betriebssystem bietet aufgrund der OpenSource-Strategie auch f&#252;r die Zukunft sicher noch unbegrenzte M&#246;glichkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/atarimagic03.png" alt="" width="400" height="299" /><br />
ca. 8.000.000 kB treffen auf 64 kB</p>
<p style="text-align: left;">Aber auch der Portfolio bietet dem stolzen Besitzer vielerlei M&#246;glichkeiten der Erweiterung und Anpassung. Zwar sind die Speichermedien mit 64 kB etwas &#8220;unterdimensioniert&#8221; (Die Datei post.php von Wordpress bspw. ist ca 61 kB gro&#223;, w&#252;rde also gerade so auf eine der Speicherkarten passen) trotzdem hat der Portfolio auch heute noch eine treue Fangemeinde und gegen&#252;ber dem Androidmarket gut 20 Jahre Vorsprung was die Softwareentwicklung durch Hobbyprogrammierer angeht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/atarimagic04.png" alt="" width="400" height="299" /><br />
Geballte 128 kB Speicher!</p>
<p style="text-align: left;">Als Zwischenstand bleibt zu sagen: Beide Ger&#228;te bieten die M&#246;glichkeit den internen Speicher zu erweitern, beide Ger&#228;te haben ein gro&#223;es Potential an Erweiterungssoftware. Somit kommen wir auf <strong>5 von 5</strong> Punkten f&#252;r das HTC Magic und <strong>4 von 5 </strong>Punkten f&#252;r den Atari Portfolio (Punktabzug daf&#252;r dass die Speicherkarten als Puffer eine Batterie ben&#246;tigen!)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Coolness-Faktor:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ahhh! Endlich die subjektivste aller Disziplinen. Hier hat es das HTC Magic schon deutlich schwerer: Man muss schon zugeben dass HTC in keiner Form ein Designklassiker à la iPhone gelungen ist. Das Magic ist gef&#228;llig, ohne aufzufallen. Ein Durchschnitts-Ger&#228;t in einer Durchschnitts-Form. Anders sieht es beim Atari Portfolio aus: Wer dieses Ger&#228;t aus der Tasche zieht und aufklappt hat sicherlich alle Blicke auf sich gerichtet. Das war 1989 so und das auch zuk&#252;nftig so bleiben! Das robuste und unverw&#252;stliche, zeitlose Design suggeriert jedem im Raum, wer hier gerade den Gr&#246;&#223;ten (PDA) hat. In dieser Disziplin gewinnt der Atari haushoch mit <strong>5 von 5</strong> m&#246;glichen Coolness-Punkten. Das HTC Magic als gef&#228;lliges Einheitsallerlei, das sich nicht aus der Masse hervorhebt muss sich mit <strong>1 von 5</strong> Punkten begn&#252;gen!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/atarimagic05.png" alt="" width="400" height="299" /><br />
Wie cool sieht das bittesch&#246;n aus??</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Entscheidung f&#228;llt knapper aus, als man es vielleicht zu Beginn des Testberichts erwartet h&#228;tte: Mit insgesamt <strong>15 von 20</strong> m&#246;glichen Punkten gewinnt das HTC Magic haarscharf vor dem Atari Portfolio mit <strong>14 von 20</strong> m&#246;glichen Punkten. Letztendlich machten sich nur die Schw&#228;chen in der Verbindung zum Internet bemerkbar. Diese Schw&#228;chen kann der Portfolio jedoch durch seinen maximalen Coolness-Faktor locker ausgleichen. F&#252;r welches Ger&#228;t man sich also letztendlich entscheidet h&#228;ngt eher vom pers&#246;nlichen Geschmack ab:</p>
<p style="text-align: left;">M&#246;chte man die vollausgestattete Multimedia-Maschine die jedoch aufgrund der kurzen Batterielaufzeit etwas schw&#228;chelt so greift man zum HTC Magic. Wer jedoch auf solide verarbeitete 80er Jahre 16-Bit-Technik in der Gr&#246;&#223;e einer Videokassette steht der wird sicher beim Atari Portfolio f&#252;ndig! Mit beiden Ger&#228;ten findet man auf jeden Fall einen kompetenten Begleiter im digitalen Alltag!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachruf an einen Zwerghamster</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/12/14/nachruf-an-einen-zwerghamster/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher kann man sich dar&#252;ber streiten, ob es notwendig ist f&#252;r einen Zwerghamster einen Nachruf zu schreiben. In diesem speziellen Fall halte ich es jedoch f&#252;r angebracht. Gestern abend ist mein geliebter Zwerghamster &#8220;Pauline&#8221; nach kurzem Leidensweg an den Folgen einer Lungenentz&#252;ndung f&#252;r immer eingeschlafen.
Pauline hat mich vom April 2007 bis zum gestrigen Tag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher kann man sich dar&#252;ber streiten, ob es notwendig ist f&#252;r einen Zwerghamster einen Nachruf zu schreiben. In diesem speziellen Fall halte ich es jedoch f&#252;r angebracht. Gestern abend ist mein geliebter Zwerghamster &#8220;Pauline&#8221; nach kurzem Leidensweg an den Folgen einer Lungenentz&#252;ndung f&#252;r immer eingeschlafen.</p>
<p>Pauline hat mich vom April 2007 bis zum gestrigen Tag in einem Abschnitt meines Lebens begleitet, der von vielen Ver&#228;nderungen gepr&#228;gt war. Pauline war immer eine Ruhepol, der in meinem Alltag und den vielen Ver&#228;nerungen in meinem pers&#246;nlichen und beruflichen Umfeld Best&#228;ndigkeit geboten hat.</p>
<p>Ich hoffe, dass es an dem Ort wo sie jetzt ist keine Schmerzen mehr gibt und dass sie dort ausreichend und viel von ihren Lieblingsleckereien bekommt: Getrocknete Mehlw&#252;rmer und Sonnenblumenkerne.</p>
<p>Die letzten Tage mit der Krankheit waren sicher nicht die sch&#246;nsten f&#252;r sie  und ich bin dankbar, dass es jetzt doch ein so abruptes Ende gefuden hat und ihr ein l&#228;ngerer schmerzvoller Leidensweg erspart bleibt.</p>
<p>Sie war ein Zwerghamster der leisen T&#246;ne, hat nie einen einzigen Laut von sich gegeben und wusste trotzdem mit ihrer possierlichen Art immer wieder auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<p>Ich danke ihr f&#252;r die wunderbare Zeit die ich mit ihr teilen durfte.</p>
<p><strong>R.I.P. meine geliebte Pauline!</strong></p>
<p>F&#252;r alle die sie nicht kannten hier ein Video aus &#8220;besseren Zeiten&#8221;. So werde ich sie auch in Erinnerung behalten!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AIgIg7Rt1qk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/AIgIg7Rt1qk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Abschlie&#223;end gilt mein Dank noch allen Menschen, die Pauline f&#252;r mich w&#228;hrend Urlauben oder Abwesenheit gepflegt haben sowie dem Team von SmartVet Wiesbaden, die in den letzten Tagen noch alles versucht haben um ihr Leben zu verl&#228;ngern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntag, den XX.XX.XXXX</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/10/14/sonntag-den-xx-xx-xxxx/</link>
		<comments>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/10/14/sonntag-den-xx-xx-xxxx/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonntag, den xx.xx.xx]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Einige sicher schon gemerkt habe hat die oben genannte Kategorie vorerst ein Ende gefunden. Ich habe einfach zu unregelm&#228;&#223;ig die Fotos daf&#252;r gemacht und auch immer wieder Probleme damit gehabt ein immer gleichbleibendes Format zu bekommen. Daher also hier zum Abschluss ein kurzes Video der Sonntagsfotos:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Einige sicher schon gemerkt habe hat die oben genannte Kategorie vorerst ein Ende gefunden. Ich habe einfach zu unregelm&#228;&#223;ig die Fotos daf&#252;r gemacht und auch immer wieder Probleme damit gehabt ein immer gleichbleibendes Format zu bekommen. Daher also hier zum Abschluss ein kurzes Video der Sonntagsfotos:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OkIOpzMYh_A&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_profilepage&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/OkIOpzMYh_A&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_profilepage&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CD Cover Game</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/10/14/cd-cover-game/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Facebook bin ich heute auf ein nettes Spielchen f&#252;r zwischendurch aufmerksam geworden: Das CD Cover Game. Sinn und Zweck ist, dass man aus verschiedenen zuf&#228;llig zusammengew&#252;rfelten Teilen aus dem Internet ein CD-Cover zusammenklickt und dann ver&#246;ffentlicht. Hier schon mal mein erster Versuch der heute zustande kam:

Das Bild entstand nach folgenden Vorgaben, die ich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Facebook bin ich heute auf ein nettes Spielchen f&#252;r zwischendurch aufmerksam geworden: Das CD Cover Game. Sinn und Zweck ist, dass man aus verschiedenen zuf&#228;llig zusammengew&#252;rfelten Teilen aus dem Internet ein CD-Cover zusammenklickt und dann ver&#246;ffentlicht. Hier schon mal mein erster Versuch der heute zustande kam:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc1/hs276.snc1/10328_102921936391440_100000209027104_75275_3246869_n.jpg" alt="" width="506" height="500" /></p>
<p>Das Bild entstand nach folgenden Vorgaben, die ich der Anleitung f&#252;r das CD Cover Game entnommen habe:</p>
<ol>
<li>Zuerst geht man auf <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this), &quot;&quot;, event)" rel="nofollow" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random" target="_blank"><span>http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Ran</span>dom</a>. Der Artikel, der dort erscheint bzw. der erste Artikel in der Liste ist dann der Bandname f&#252;r das CD-Cover in meinem Fall also &#8220;Károly&#8221; (Ein ungarischer Vorname)</li>
<li>Danach geht man auf <a href="http://www.quotationspage.com/random.php3" target="_blank">http://www.quotationspage.com/random.php3</a> und nimmt von dem ersten zuf&#228;llig ausgew&#228;hlten Zitat die letzten 4 oder 5 W&#246;rter (In meinem Fall aus einem Zitat von einem Charakter aus dem Videospiel &#8220;Animal Crossing&#8221;)</li>
<li>Zu guter Letzt um ein Foto f&#252;r das Cover zu bekommen geht man auf <a href="http://www.flickr.com/explore/interesting/7days" target="_blank">http://www.flickr.com/explore/interesting/7days</a> und nimmt das 3. Foto aus der Liste (egal was darauf zu sehen ist!)</li>
</ol>
<p>Danach wird das ganze mit einem Bildbearbeitungstool der Wahl zu einem Cover zusammengebastelt. Eine nette Sache wie ich finde! Manchmal habe ich den Eindruck dass die Cover einiger tats&#228;chlich existierender Bands auch auf diesem Weg entstehen! <img src='http://blog.343meterprosekunde.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>web&#8217;n&#039;walk Box von T-Mobile &#8211; Security Fail</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/09/30/webnwalk-box-von-t-mobile-security-fail/</link>
		<comments>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/09/30/webnwalk-box-von-t-mobile-security-fail/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[T-Online]]></category>
		<category><![CDATA[web'n'walk]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu allererst nat&#252;rlich der DISCLAIMER:
 Ich habe die folgenden Schritte in keiner Form durchgef&#252;hrt um Schaden bei dem Betreiber dieser Box zu verursachen. Au&#223;er den wenigen Pings und Traceroutes habe ich keinerlei Traffic verursacht und auch sonst keine Daten &#252;ber dieser fremden Box genutzt. Die folgenden Ausf&#252;hrungen wurden an dieser Stelle nur dokumentiert um Besitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu allererst nat&#252;rlich der DISCLAIMER:</strong></p>
<p><strong> Ich habe die folgenden Schritte in keiner Form durchgef&#252;hrt um Schaden bei dem Betreiber dieser Box zu verursachen. Au&#223;er den wenigen Pings und Traceroutes habe ich keinerlei Traffic verursacht und auch sonst keine Daten &#252;ber dieser fremden Box genutzt. Die folgenden Ausf&#252;hrungen wurden an dieser Stelle nur dokumentiert um Besitzer einer derartigen Box vor den m&#246;glichen Sicherheitsrisiken zu warnen und um zu demonstrieren, wie unsicher viele Router im Werkszustand sind.</strong></p>
<p>Auf meinem Web zur Arbeit bin ich heute mal wieder im Zug &#252;ber ein katastrophales Sicherheits-Leck gestolpert. Am Bahnhof fiel mir mal wieder ein WLAN-Accesspoint mit der ESSID &#8220;web&#8217;n'walk Box IV&#8221; auf, der keinerlei Verschl&#252;sselung aufwies. (Die Box ist ein UMTS-WLAN-Router f&#252;r unterwegs)</p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/webnwalk01.jpg" alt="" width="270" height="250" /></p>
<p>(<a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_8439-0-7588%3BCNC-0,00.html" target="_blank">Infos &#252;ber die Box bei T-Mobile</a>)</p>
<p>Dadurch wurde ich neugierig und begann mir das Ger&#228;t mal etwas genauer &#8220;anzusehen&#8221;</p>
<p>Nachdem der Netzwerkmanager eine Verbindung hergestellt hatte begann ich mit &#8220;Bordmitteln&#8221; die Box etwas genauer unter die Lupe zu nehmen:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">nicolas@nicolas-laptop:~$ ifconfig
ath0      Link encap:Ethernet  Hardware Adresse 00:15:af:83:22:1b
inet Adresse:192.168.1.107  Bcast:192.168.1.255  Maske:255.255.255.0
inet6-Adresse: fe80::215:afff:fe83:221b/64 G&#252;ltigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metrik:1
RX packets:6 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:47 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenl&#228;nge:0
RX bytes:2444 (2.3 KB)  TX bytes:7818 (7.6 KB)</pre>
<p>Aha, eine Verbindung steht also schon mal, mal sehen, ob wir auch Zugang zum Internet haben:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">nicolas@nicolas-laptop:~$ ping heise.de
PING heise.de (193.99.144.80) 56(84) bytes of data.
64 bytes from redirector.heise.de (193.99.144.80): icmp_seq=1 ttl=240
time=136 ms
64 bytes from redirector.heise.de (193.99.144.80): icmp_seq=2 ttl=240
time=87.3 ms</pre>
<p>Check! Scheint zu klappen!</p>
<pre style="padding-left: 30px;">nicolas@nicolas-laptop:~$ route
Kernel-IP-Routentabelle
Ziel            Router          Genmask         Flags Metric Ref    Use Iface
192.168.1.0     *               255.255.255.0   U     0      0        0 ath0
link-local      *               255.255.0.0     U     1000   0        0 ath0
default         e.home          0.0.0.0         UG    0      0        0 ath0</pre>
<p>Auch hier alles so wie es sein soll!</p>
<pre style="padding-left: 30px;">nicolas@nicolas-laptop:~$ traceroute heise.de
traceroute to heise.de (193.99.144.80), 30 hops max, 40 byte packets
1  e.home (192.168.1.1)  6.898 ms  7.489 ms  12.269 ms
...</pre>
<p>Per Traceroute habe ich dann auch die IP-Adresse der web&#8217;n'walk Box raus. Im Browser eingegeben habe ich dann die Weboberfl&#228;che. Leider (bzw. zum Gl&#252;ck!) mit Passwort gesch&#252;tzt! Per Bruteforce h&#228;tte man sicher schnell das Kennwort gefunden, da NUR das Kennwort notwendig ist, jedoch nicht der Username.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/webnwalk02.jpg" alt="" width="420" height="198" /></p>
<p>Naja, mal sehen, wer sich noch hier im Netz tummelt:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">nicolas@nicolas-laptop:~$ nmap -sP 192.168.1.0-255
Starting Nmap 4.53 ( http://insecure.org ) at 2009-09-30 09:36 CEST
Host e.home (192.168.1.1) appears to be up.
Host 192.168.1.104 appears to be up.
Host 192.168.1.107 appears to be up.
Nmap done: 256 IP addresses (3 hosts up) scanned in 6.435 seconds</pre>
<p>Interessant, die 192.168.1.1 ist die Box, 192.168.1.107 bin ich, 192.168.1.104 wird wohl der Wahnsinnige sein, der sich auf diesem Weg ins Netz begibt. Den sehen wir uns mal genauer an:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">nicolas@nicolas-laptop:~$ nmap 192.168.1.104 -PN -vvvv
Starting Nmap 4.53 ( http://insecure.org ) at 2009-09-30 09:37 CEST
Initiating Parallel DNS resolution of 1 host. at 09:37
Completed Parallel DNS resolution of 1 host. at 09:37, 13.00s elapsed
DNS resolution of 1 IPs took 13.00s. Mode: Async [#: 1, OK: 0, NX:
0, DR: 1, SF: 0, TR: 3, CN: 0]
Initiating Connect Scan at 09:37
Scanning 192.168.1.104 [1714 ports]</pre>
<p>Nachdem ich diesen Scan gestartet habe bin ich rausgeflogen, entweder hat mich die Box gekickt, weil sie einen Portscan entdeckt hat oder die Box ist offline gegangen. H&#228;tte ich mehr Zeit oder mehr kriminelle Energie gehabt h&#228;tte ich mit ziemlicher Sicherheit deutlichen Schaden mit dieser fremden gekaperten Box anrichten k&#246;nnen. Mal abgesehen davon, dass ich fremden UMTS-Traffic zum gratis-Tarif h&#228;tte nutzen k&#246;nnen. Denkbar w&#228;re z.B. auch die Nutzungen eines Sniffers gewesen (wie z.B. Wireshark) um die Daten von dem 2. Client an der Box in Echtzeit zu capturen und zu analysieren. (Stichwort Kennw&#246;rter mitlesen)</p>
<p>An dieser Stelle also meine eindringliche Warnung an Nutzer einer derartigen Box: Bitte mal ein paar Minuten Zeit nehmen und die Box ausreichend absichern! Ihr tut euch damit einen riesen Gefallen. Man denke nur mal daran, was passiert, wenn ein Fremder &#252;ber die Box illegale Inhalte (KiPo u.&#228;.) heruterl&#228;d und man selber dann mal nachweisen muss, dass da zu dieser Zeit ein fremder Angreifer auf der Box eingeloggt war. Au&#223;erdem der Hinweis an die Telekom: Bitte solche Boxen nicht mehr in der denkbar unsichersten Konfiguration verkaufen! Nehmt Euch ein Beispiel an AVM: Eine Fritzbox ist defaultm&#228;&#223;ig IMMER mit WPA2 verschl&#252;sselt!</p>
<p>Denkt mal dr&#252;ber nach!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Gem&#252;sepuffer</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/08/31/rezept-gemuesepuffer/</link>
		<comments>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/08/31/rezept-gemuesepuffer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 18:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.343meterprosekunde.de/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r dieses einfache Rezept ben&#246;tigt man (Mengenangaben f&#252;r 2-3 Personen):

6-7 mittelgro&#223;e Kartoffeln
1 mittelgro&#223;e Zwiebel
1 Zucchini
2-3 Eier (Je nach Gr&#246;&#223;e)
1 kl. Dose Mais
3 EL Mehl
Pfeffer, Salz, Muskatnuss, Paprikapulver zum Abschmecken
&#214;l zum Anbraten

An K&#252;chenger&#228;tschaften w&#228;re zudem eine K&#252;chenmaschine (Zum Zerkleinern) oder eine 4-Kant-Reibe praktisch.
Zun&#228;chst wird die Zucchini gewaschen und die Kartoffeln gesch&#228;lt. Die Zwiebel in kleine W&#252;rfel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r dieses einfache Rezept ben&#246;tigt man (Mengenangaben f&#252;r 2-3 Personen):</p>
<ul>
<li>6-7 mittelgro&#223;e Kartoffeln</li>
<li>1 mittelgro&#223;e Zwiebel</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>2-3 Eier (Je nach Gr&#246;&#223;e)</li>
<li>1 kl. Dose Mais</li>
<li>3 EL Mehl</li>
<li>Pfeffer, Salz, Muskatnuss, Paprikapulver zum Abschmecken</li>
<li>&#214;l zum Anbraten</li>
</ul>
<p>An K&#252;chenger&#228;tschaften w&#228;re zudem eine K&#252;chenmaschine (Zum Zerkleinern) oder eine 4-Kant-Reibe praktisch.</p>
<p>Zun&#228;chst wird die Zucchini gewaschen und die Kartoffeln gesch&#228;lt. Die Zwiebel in kleine W&#252;rfel hacken.  Die Zucchini und die Kartoffeln werden mit einer Reibe oder der K&#252;chenmaschine fein gehobelt. Alle Zutaten werden danach in einer gro&#223;en R&#252;hrsch&#252;ssel zu einer homogenen Masse verr&#252;hrt und mit den Gew&#252;rzen gro&#223;z&#252;gig abgeschmeckt.</p>
<p>Die Masse dann in einer gut vorgeheizten Pfanne mit reichlich &#214;l (z.B. Raps&#246;l) zu Puffern formen und diese von beiden Seiten sch&#246;n kross und braun anbraten. Vor dem servieren ggf. auf etwas K&#252;chenkrepp kurz abtropfen lassen.</p>
<p>Dazu passt ein k&#252;hles Bier und je nach Geschmack, wie bei Kartoffelpuffern ein Fruchtmu&#223; (z.B. Apfelmu&#223;)</p>
<p><img class="alignnone" src="http://343meterprosekunde.de/public/bilder/rezept003.jpg" alt="" width="525" height="697" /></p>
<p>Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/08/31/rezept-gemuesepuffer/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine neue Idee f&#252;r eine Mixtape-Community</title>
		<link>http://blog.343meterprosekunde.de/index.php/2009/08/14/eine-neue-idee-fuer-eine-mixtape-community/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Dorwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mixtapes, wer kann sich nicht an diese gute Alte Zeit erinnern? In ewiger fiddeliger Kleinarbeit wurde auf einer Kassette ein Mixtape (meist f&#252;r eine ganz spezielle Person) zusammengestellt. Dabei kam es nat&#252;rlich auf eine genau abgestimmt Abfolge der Tracks an, perfekte Pausen und &#220;berg&#228;nge und nat&#252;rlich die auswahl der perfekten Songs f&#252;r eben dieses Tape. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mixtapes, wer kann sich nicht an diese gute Alte Zeit erinnern? In ewiger fiddeliger Kleinarbeit wurde auf einer Kassette ein Mixtape (meist f&#252;r eine ganz spezielle Person) zusammengestellt. Dabei kam es nat&#252;rlich auf eine genau abgestimmt Abfolge der Tracks an, perfekte Pausen und &#220;berg&#228;nge und nat&#252;rlich die auswahl der perfekten Songs f&#252;r eben dieses Tape. Denn ein Mixtape zu erstellen war eine wirkliche handwerkliche Kunst. Stundenlanges hin- und herspulen auf dem Tapedeck inklusive.</p>
<p>Den Spirit dieser Zeit m&#246;chte ich einfangen und wieder in die aktuelle Zeit zur&#252;ckholen. Heutzutage ist es ja dank iTunes und Co. kein Problem mehr mal eben eine Abfolge von Songs zusammenzuklicken und als Playlist auf CD zu bannen. Aber der Reiz eines handgefertigten Mixtapes geht dabei aus meiner Sicht verloren. Angeregt wird f&#252;r mich das ganze durch Ideen wie <a href="http://www.tagesschau.de/schlusslicht/kassette100.html" target="_blank">diese.</a></p>
<p>Vielleicht kennt da der ein oder andere von Euch <a href="http://www.diekassetteleipzig.de/" target="_blank">&#8220;Die Kassette&#8221; in Leipzig. </a>Eine Anlaufstelle f&#252;r Mixtape-Entusiasten. So oder so &#228;hnlich stelle ich mir das ganze vor!</p>
<p>Deswegen jetzt mein Versuch eine neue Community f&#252;r Mixtapes zu etablieren. Daf&#252;r ben&#246;tige ich jedoch noch Anregungen, Kritik und Hinweise von anderen Menschen. F&#252;r eine Ersten Eindruck an dieser Stelle die &#8220;Eckdaten&#8221; meiner Idee:</p>
<ul>
<li>Kernst&#252;ck der Community ist eine Website auf der sich die User ein Profil anlegen k&#246;nnen und ihre erstellten Mixtapes verwalten k&#246;nnen. Die Frage der zu verwendeten Technik zur Realisierung (Blog, Community-Seite, Custom-CMS o. &#196;.) ist noch ungekl&#228;rt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Mixtapes sollen ganz analog unter den Usern per Kassette getauscht werden. (&#220;ber die Distribution habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, normalerweise sollte das ganze auf dem Postweg aber eigentlich ganz gut zu realisieren sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Um etwas Web-2.0. in die ganze Sache zu bringen k&#246;nnte einer Verlinkung der Tracks, die auf einem Mixtape zusammengestellt wird &#252;ber last.fm erfolgen. Links zu den Bandprofilen auf mySpaca w&#228;ren auch noch denkbar. Das ganze soll aber nicht zu &#8220;digital&#8221; werden. Die Kernaussage der neuen Community ist der Austausch von analogen Kasetten-Miytapes untereinander.</li>
</ul>
<p>Ganz konkret bleibt jedoch bei der ganzen Sache noch die Frage offen, inwiefern man sich mit einer solchen Community schnell in einer rechtlichen Grauzone befindet? Nat&#252;rlich soll die ganze Sache kostenfrei sein, aber wie schaffe ich es jetzt das ganze unter dem Deckmantel der &#8220;Privatkopie&#8221; zu verpacken? Wie schaffe ich es &#8220;schwarze Schafe&#8221; die meine Plattform als Distributionsweg f&#252;r Raumkopien nutzen wollen rauszufiltern?</p>
<p>Sollte es eine M&#246;glichkeit geben diese rechtlichen Bedenken zu kl&#228;ren k&#246;nnte ich f&#252;r die Realisierung Mitarbeit in folgenden Bereichen gebrauchen:</p>
<ul>
<li>Aufbau und Betreuung einer Communityseite f&#252;r den oben genannten Zweck, vorzugsweise mit einer Software, die im Bereich OpenSource zu finden ist. (Joomla, Typo3, Wordpress u.&#228;.)</li>
</ul>
<ul>
<li>Menschen, die Spa&#223; an der grafischen Gestaltung der oben genannten Seite haben</li>
</ul>
<ul>
<li>und nat&#252;rlich massenweise Mitglieder sie Spa&#223; darin finden auf der althergebrachten Weise Mixtapes auf Kassette zu erstellen und mit anderen Mitgliedern dieser Community zu tauschen.</li>
</ul>
<p>Mal sehen was daraus wird! W&#252;rde mich &#252;ber m&#246;glichst viele Meldungen diesbez&#252;glich freuen!</p>
<p>[Update] Ich habe bei &#8220;Die Kassette&#8221; nochmal eine Anfrage per Email gestellt, wie bei denen Die Situation geregelt ist. Wenn da eine R&#252;ckmeldung kommt werde ich hier wieder ein Update geben!</p>
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